Angehörigenberatung

 

durch den Pflegedienst

 

für Angehörige, die kranke Menschen zu Hause pflegen:

 

  • Beratung und Anleitung im Umgang mit chronisch Kranken
  • Medikamentenvorbereitung
  • Inkontinenz und Inkontinenzmaterial Anleitung und Training
  • Verbandswechsel
  • Ganzkörperwaschung
  • Transfer Bett/Rollstuhl/Toilette
  • Prophylaxen
  • Verhalten bei Erbrechen
          • Informationen beim Pflegedienstleiter Hartmut Weis

 

durch den Sozialdienst

 

Beratung und Hilfe in allen Fragen der Nachsorge. Besondere Schwerpunkte:

 

  • Information über die Pflegeversicherung, Hilfe bei der Antragstellung
  • Ggf. Vermittlung von ambulanten Diensten (Sozialstationen)
  • Ggf. Vermittlung von ‚Essen auf Rädern’ und Hausnotrufsysteme
  • Ggf. Hilfe bei der Suche nach Pflegeheimen
  • Beratung über das Betreuungsgesetz
  • Beratung über das Schwerbehindertengesetz, Hilfe bei der Antragstellung
  • Beratung über die berufliche Rehabilitation, Hilfe bei der Antragstellung
          • Informationen bei den Sozialarbeiterinnen

 

durch die Ergotherapie

 

  • Anleitung von Angehörigen im Umgang mit Betroffenen für Hause, z. B. rückengerechtes Umsetzen
  • Anleitung in funktionellen Behandlungsmethoden (Bobath, Perfetti, Affolter)
  • Training der Aktivitäten des täglichen Lebens, ADL, (Anziehen, Essen)
  • Abklärung des Hilfsmittelbedarfs für zu Hause, z. B. Rollstuhl, Pflegebett
  • Kontaktaufnahme mit dem Kostenträger und dem gewünschten Sanitätsfachhandel
  • Hilfsmittelverordnung, Hilfsmittelerprobung in der Klinik
  • Wohnraumberatung – im Umkreis der Klinik nach Absprache von bis zu 30 km auch vor Ort möglich

     

    durch den Psychologischen Dienst

     

    Individuelle Beratungsgespräche zu u. a. folgenden Themen:

     

    • Wie hat sich der/die Betroffene verändert und was ist der Anlass dazu?
    • Wie gehe ich als Angehöriger mit der veränderten Situation um?
    • Praktische Hilfen im Umgang mit kranken und behinderten Personen.
    • Wie und wo bekomme ich am Wohnort Unterstützung?

     

    durch die Sprachtherapie

     

    Gruppengespräche zu u. a. folgenden Themen:

     

    • Umgang mit Schluckstörungen
            • Ansprechpartnerin: Silke Maisch, M.A., Klinische Linguistin,
    • Umgang mit Sprachstörungen
            • Ansprechpartnerin: Ursula Heil, M.A., Ltd. Klinische Linguistin
    • Individuelle Beratungsgespräche nach persönlicher Vereinbarung mit den behandelnden Therapeutinnen.

     

    durch die Krankengymnastik

     

    Beratung während der Einzelbehandlung zu u. a. folgenden Themen:

     

    • Krankengymnastische Übungen zu Hause
    • Der Gebrauch von Gehhilfen
    • Aufklärung über die Aktivitäten des täglichen Lebens

     

    durch die Bäderabteilung

     

    durch die Seelsorge